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Die Halle mit ihren innenliegenden, autonomen „Cubes“ zeichnet sich durch ihre Einfachheit und durch ihren industriellen Charakter aus. Dieses architektonische Konzept greifen wir in der Wahl und der Setzung der Leuchten erneut auf.

Getrennt betrachtet wird die Halle, die von einer Fachwerkkonstruktion getragen wird und das Innern der Halle.

Die Konstruktion wird durch Spots, welche an den diagonalen Trägern befestigt sind, engstrahlend beleuchtet. Die innenliegenden „Cubes“ werden zur Fassadenseite flächig durch einen Lichtvorhang beleuchtet, um abends das Innenleben von Außen ablesbar zu machen.

Betritt man das Halleninnere, gelangt man in die Mitte, dem sogenannten Marktplatz. Dieser ist der zentrale Punkt und wird zum einen durch das Oberlicht inszeniert, zum anderen durch die an der Traverse hängenden Pendelleuchten, welche einen industrielles Erscheinungsbild haben. Dieses Thema des industriellen Charakters wird wiederholt in der Zwischenzone im oberen Geschoss aufgegriffen.

Die Beleuchtung der Treppen und der zum Marktplatz gerichteten Fassadenseiten der „Cubes“ werden ebenfalls durch weitstrahlende Spots beleuchtet.

Im privaten Innenraum der „Cubes“ wird das Thema des indirekten Lichts aufgegriffen. Durch einen an der Wand befestigten Fluter wird die Gipsdecke durch einen warmweiße Lichtfarbe beleuchtet. Eine zusätzliche flexible Leuchte bietet dem Student die Möglichkeit sowohl am Arbeitsplatz als auch im Bett eine zusätzliche Leuchtquelle zum Lesen oder Arbeiten zu nutzen.