landingpagejuryii

Header Designprocess / Kopfbild Entwurfsprozess

Die zweite Jury

Die entstandenen Gruppen aus der Jury 1 präsentierten ihre weiterentwickelten Projekte. Aus diesen kristallisierten sich drei sehr unterschiedliche Projekte heraus, an denen weitergearbeitet werden sollte.

Jury II - Modell Photo of Scholeh Abedini and Max Kolbe

Scholeh Abedini _ Max Kolbe

- Raumfluss :

die Raumatmosphäre unterstreicht die Empfi ndung, während man durch den Raum geleitet wird

- Daher ist der Eingangsbereich betont eng, die anschließende Küche und Privaträume etwas größer, und der Wohnbereich schließlich am weitesten

- Wohnbereich weitet sich sowohl nach unten als auch nach oben aus

- Schlafbereiche sollen einen intimen Eindruck erhalten, in dem es erhöhter, als der Eingangsbereich liegt

Modell Photo Jury II Hannes Beck and Annika Gaigl

Hannes Beck _ Annika Gaigl

- Einige Formstudien wurden durchgeführt, mit dem Ziel einen fließenderen Übergang zwischen Innen und Außen zu schaffen.

- Ausrichtung der Hüllfl äche nach Sonnenbahn

- Die Hülle wurde zu einer vielschichtigen Hülle weiterentwickelt, die Photovoltaik, Klimatechnik und Funktionen für den Innenraum beinhaltet.

- Bewegungsräume im Innenraum wurden definiert.

Modell Photo Jury II Franziska Hartmann and Sardika Meyer

Franziska Hartmann _ Sardika Meyer

- Der Raumfluss ist gleich geblieben

- Die Zonierung ist analog dazu

- Massive Scheiben vs. durchlässige Flächen im Bezug auf Wind, Licht und Temperatur

- Orientierung nach den Himmelsrichtungen

- Energiegarten

Modell Photo Jury II STabea Huth and Frauke Rottschy

Tabea Huth _ Frauke Rottschy

- Kompakter, nach außen geschlossener Baukörper, in der Mitte die verglaste Zwischenzone, drei verschiedene Temperaturzonen

- Einer wärmespeichernde Wand, die dadurch möglich ist, dass in der Außenhülle keine Öffnungen vorgesehen sind

- Belichtung durch die mittige Schneise

- Führt zu Umkehrung der Ausrichtung der „normalen Südorientierung“, da das Südlicht tagsüber den Nordteil des Gebäudes bescheint

Modell Photo Jury II Martina Machova and Sascha Klump

Martina Machova _ Sascha Klump

- Rahmen, die von der Membran umschlossen werden, wurden regelmäßiger angeordnet

- Südfasse kippt nach außen und verschattet sich somit selbst, die Dachfl äche hingegen steigt nach Norden an. Somit entsteht mehr Fläche welche mit Photovoltaik zur Stromerzeugung genutzt werden kann

- Die Rahmen der äußeren Membran haben eine andere Form, als die für die thermische Trennung liegende innere Membran. So entstehen unterschiedliche große Zwischenräume, die zur Unterbringung von technischen Anlagen, sowie lüftungsdynamischen Eigenschaften genutzt werden können

Modell Photo Jury II Manuel Pfänder and Sina Titze

Manuel Pfaender _ Sina Titze

- Wohnfunktionen in Außenwänden untergebracht und je nach Bedarf ausklappbar

- großer Wohnraum durch verschiebbare Zwischenwände frei konfi gurierbar

- Außenwand auch zum wegklappen, dadurch unterschiedliche Aufteilung in Privat (Schlafen), – Wohnen (Essen, TV, Arbeiten) und Einbezug des Außenraums möglich

- Technik und damit Küche und Bad in separaten Block

Modell Photo Jury II Simone Siegrist and Ramzia Rahmani

Simone Siegrist _ Ramzia Rahmani

- Form des Gebäudes wurde abgerundet, um Wärmebrücken zu vermeiden

- die Hülle wird zwischen Dämmung und PV hinterlüftet, um eine zu starke Erhitzung der Fassade entgegenzuwirken, die warme Abluft zur Weiternutzung

- Klappfenster sorgen für bessere Lüftung an warmen Tagen sowie einen besseren Außenbezug. Befi nden sich hauptsächlich im Süd- Westen

- Die PV- Module sollen, in transparenter Form, vermehrt im Süden und Westen aufgedruckt werden. Richtung Norden werden keine PV- Module benutzt, sondern eine Verdunkelung der Musterformen als Verschattung.

Modell Photo Jury II Maria Obenaus and Angela Specht

Angela Specht _ Maria Obenaus

- Inspiration „ Gürteltier“ ; „ Das Gürteltier kann alles“

- Die „ Gürtel“ überspannen die Halle, schützen diese vor Überhitzung und belichten es durch die Abstände zueinander

- Nach der Sonne ausgerichtete Trägerschicht für Photovoltaik Module, Bögen folgen dem Sonnenverlauf während eines Tages.

- Tragkonstruktion: Ausführung aus gebogenem Sperrholz, ausgesteift mit seitlichen Sperrholzplatten, bilden sie leichte, in sich tragfähige Gebäudemodule.

- Innern wölben sich die Gürtel zu weich geformten Möbeln

- stellen notwendige Nutzungen zur Verfügung und gliedern den Raum

- Wasser- und Elektroinstallation können im Korpus der Gürtel geführt werden

- In den doppelwandigen Gürtel entsteht, ganz nebenbei, eine Menge Stauraum, welcher nicht zusätzlich auffällt

Logos - DOE, SD09 and NREL NREL DEO Solar Decathlon NREL DOE Solardecathlon 2009